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RheinEnergie AG erwirbt 16,1% der AnteileDie Stadt Mannheim hat am 12. Juni 2007 beschlossen, 16,1% ihrer bisher mittelbar gehaltenen 66,2% Anteile an der MVV Energie AG an die RheinEnergie AG, Köln, zu verkaufen. Das Bundeskartellamt genehmigte den Anteilserwerb am 2. August 2007. Die RheinEnergie AG hat die Aktien am 11. Oktober 2007 erworben. Mit der RheinEnergie AG wurde ein strategischer Partner gefunden, mit dem wir die wert- und wachstumsorientierte Unternehmenspolitik der MVV Energie AG weiterentwickeln können. Kapitalerhöhung erfolgreich durchgeführtDer Vorstand der MVV Energie AG fasste am 11. Oktober 2007 mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Beschluss, von der ihm in der Satzung eingeräumten Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals Gebrauch zu machen. Im Zuge der Kapitalerhöhung wurde das Grundkapital der MVV Energie AG aus dem zur Verfügung stehenden genehmigten Kapital durch die Ausgabe von 10,1 Millionen neuen Aktien gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht der Aktionäre um 25,96 auf 168,72 Mio Euro erhöht (+18,2%). Die Anzahl der Stückaktien stieg durch die Kapitalerhöhung von 55,8 auf 65,9 Millionen. Die neuen Aktien verbriefen die gleichen Rechte wie die bestehenden Aktien und sind ab dem 1. Oktober 2006 gewinnberechtigt. Den Aktionären wurden die neuen Aktien im Verhältnis 11:2 zum Bezugspreis von 22,50 Euro je Aktie angeboten. Der Abschlag vom Referenzkurs (29,85 Euro) betrug damit 7,35 Euro oder 24,6%. Die Aktionäre konnten ihre Bezugsrechte in der Zeit vom 16. bis einschließlich 30. Oktober 2007 ausüben. Im Zusammenhang mit dem Angebot der neuen Aktien hat in der Zeit vom 16. bis einschließlich 26. Oktober 2007 ein börslicher Bezugsrechtshandel stattgefunden. Die neuen Aktien wurden erstmals am 31. Oktober 2007 im amtlichen Markt an den Wertpapierbörsen in Frankfurt am Main (Prime Standard) und Stuttgart notiert. Die MVV Energie AG beabsichtigt, den Erlös aus der Kapitalerhöhung von rund 228 Mio Euro zur Stärkung der Eigenkapitalbasis sowie zum Ausbau des Stadtwerke-Netzwerks und für gezielte Investitionen in die Wachstumsbereiche Umwelt und Energiedienstleistungen zu verwenden, um dort weiter nachhaltig profitabel zu wachsen. |
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