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Home >> Geschäftssegmente >> Segment Wärme >> Wärmeergebnis bleibt wichtige Ergebnisstütze | |||
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Wärmeergebnis bleibt wichtige ErgebnisstützeDer Wärmeumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 4 Mio Euro (-1%) auf 272 Mio Euro. Ein Teil der witterungsbedingten Umsatzeinbußen konnte durch externes Wachstum im tschechischen Teilkonzern kompensiert werden. Vom Gesamtumsatz des Wärmesegments stammen 38% (102 Mio Euro) aus dem Auslandsgeschäft. Im tschechischen Teilkonzern stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 15 auf 62 Mio Euro; im polnischen Teilkonzern hingegen ging der Umsatz um 7 auf 40 Mio Euro zurück. Das Wärmeergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Abschreibungen und Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte (EBITDA) sank im Vergleich zum Vorjahr um 9 auf 72 Mio Euro und vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) um 9 auf 42 Mio Euro. Der Ergebnisrückgang resultierte zu einem großen Teil aus Margenrückgängen, die alle im Fernwärmegeschäft tätigen Gesellschaften aufgrund der witterungsbedingt verringerten Absatzmengen zu verzeichnen hatten. Darüber hinaus beeinflussten höhere Abschreibungen sowie anteilige Personalrückstellungen an den Standorten Kiel und Mannheim das Wärmeergebnis. Dem stand ein positiver Effekt aus dem Wegfall der anteiligen Impairment-Belastungen im Vorjahr gegenüber. Vom Segment-EBIT vor Konsolidierung entfielen 43% auf die Muttergesellschaft MVV Energie AG und 44% auf inländische Beteiligungen. Im tschechischen Teilkonzern konnten die mengenbedingten Margeneinbußen durch positive Erstkonsolidierungseffekte und Kosteneinsparungen nahezu wieder aufgefangen werden. Rund 59% unseres Fernwärmeaufkommens stammen aus den Großkraftwerken Mannheim und Kiel, an denen die MVV Energie AG und die Stadtwerke Kiel AG mit Anteilen von 28% beziehungsweise 50% beteiligt sind. Die Fernwärmeerzeugung erfolgt im Ressourcen schonenden und Emissionen vermeidenden Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung.
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